AKTUELL
26.06.2010
Marketing - aber bitte mit Plan!
Hier mal eine Anzeige auf Nachfrage
des Anzeigenverkäufers, da mal
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20.04.2010
Online Werbung
37,8 Mio. Kunden, das ist die Zahl der
Internetbenutzer in Deutschland.
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16.08.2009
Green Marketing
Grüne Kommunikation alleine reicht nicht.
Das grüne Image muss authentisch
sein.
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10.04.2009
E-Commerce in Deutschland
Die zehn größten Online-Shops in
Deutschland erwirtschaften mehr als ein
Viertel der Marktumsätze des E-Commerce
Markts von physischen Gütern.
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Aktuelles in Kürze:
Marketing – aber bitte mit Plan!
THBmedia.de 26.06.2010
Hier mal eine Anzeige auf Nachfrage des Anzeigenverkäufers, da mal ein paar Flyer und um das E-Marketing nicht außer Acht zu lassen vielleicht mal einen E-Mail Newsletter. Sieht Ihre Werbung so aus?
Diese Art der Marketingplanung ergibt sich leider häufig dann, wenn das Marketing auf Kosten des Tagesgeschäftes zur Nebensache wird. Groß ist dann aber meist nur die Ernüchterung.
Gutes Marketing geht anders, zu einem soliden Konzept gehört eine schlüssige Planung und ein strukturiertes Vorgehen.
Inhalte des Marketingplans:
Zielorientierte Marktforschung: Beschaffen Sie Informationen über Ihr Unternehmen, Ihren Markt und Ihre Mitbewerber und Ihre Kunden. Marktforschung muss dabei nicht teuer sein, wir zeigen Ihnen innovative Wege, viele relevante Daten erhalten Sie zum Nulltarif.
Analyse der Ist-Situation: Wo stehen Sie mit Ihrer Firma im Moment?
Stärken-/Schwächen-Analyse: Sie ermitteln die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens, erkennen Risiken und Chancen und erarbeiten so Ihre Wettbewerbsvorteile.
Definition der Marketingziele: Beschreiben Sie konkrete, erreichbare Ziele aber bleiben Sie dabei realistisch.
Erstellung der Marketingstrategie: Wie wollen Sie am Markt auftreten, wie wollen Sie Ihre Ziele erreichen
Maßnahmenplanung: Sie entwickeln daraus einen Marketingplan, beschreiben die notwendigen Maßnahmen, und bestimmen die Termine.Budgetierung: Sie legen das Marketingbudget für den Planungszeitraum fest.
Schreiben des Marketingplans: Sie erstellen einen schriftlichen Marketingplan als verbindliche Orientierungshilfe, für alle Beteiligten.
Marketingkontrolle: Sie kontrollieren ob die geplanten Ziele erreicht wurden, passen eventuell Ihre Ziele und Maßnahmen an.Warum das alles?
Sie geben so eine Richtung vor, wohin sich Ihr Unternehmen im Markt bewegen soll.
Ihre Maßnamen sind wesentlich Kunden- und Marktorientierter.
Ihre verschiedenen Marketingmaßnahmen sind miteinander verzahnt und so weitaus wirksamer.
Der Marketingplan hilft Ihnen Ihr Marketingbudget viel gezielter einzusetzen und Ihre Ausgaben für Werbung zu optimieren.
Sie erhalten durch eine schlüssige Marketingplanung, verlässliche Fakten und eine Kontrolle über Ihre Maßnamen und Ausgaben.
Wir beraten und unterstützen Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Marketingplanung und stehen Ihnen natürlich bei der Umsetzung der geplanten Maßnamen zur Seite.
Denn neben einem guten Plan braucht es viel Kreativität und gute Ideen um Ihr Unternehmen auf Erfolgskurz
zu bringen.
37,8 Mio. Kunden warten auf Ihre Online-Werbung
Quelle. THBmedia.de 20.04.2010
37,8 Mio. Kunden, das ist die Zahl der Internetbenutzer in Deutschland. Zugegeben, die Aussage der Headline ist etwas hoch gegriffen, soll aber verdeutlichen wie wichtig dieses Medium geworden ist. Dazu kommt immer noch die sehr schnell steigende Verfügbarkeit der Internet-Zugänge in Deutschland, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, dies sorgt dafür, dass das Internet zu einer zunehmend wichtigen Informationsebene geworden ist. Ohne sie sind die gesellschaftlichen und kommerziellen Kommunikationsprozesse fast schon nicht mehr vorstellbar. Hierzu zählt auch die Marketingkommunikation.
Die klassischen Werbe-Medien Print, TV und Radio sind ausgereizt und operieren an der Kapazitätsgrenze, Webung kommt oft nicht mehr an. Das Internet bietet Werbetreibenden ein Medium, das einen Abschied von der Massenwerbung nach alten Regeln möglich macht. Genau das ist die Stärke und das Versprechen des Internet. Es ist ein Marktplatz mit eigenen Regeln und vielen Möglichkeiten. So hat der Benutzer oft selbst die Möglichkeit interaktiv an der für Ihn interessanten Werbung mitzuwirken, zudem ist die Erfolgskontrolle für Onlinewerbung wesentlich erleichtert.
Das neue Medium bietet völlig neue Möglichkeiten, und das schon mit kleinem Einsatz. Hier setzen wir an und zeigen Ihnen Wege wie Sie Ihr Werbeetat im Internet zielgerichtet und günstig platzieren können.Das Zögern vieler vor allem kleiner Unternehmen hinsichtlich eines Internet-Auftritts ist jedoch nicht auf Ignoranz des Mediums begründet. Größer sind die Unsicherheiten, die sich mit einem u.U. hohen Investitionsaufwand und einschneidenden Veränderungen der Unternehmensorganisation verbinden. Nicht zuletzt fehlen den Unternehmen häufig die Ressourcen für eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Internet.
Google bietet interessante Plattform!
Um das Angebot zu nutzen, muss ein Konto bei Adwords erstellt werden. Google AdWords sind Textanzeigen, die am rechten Rand der Suchergebnisseiten bei Google und auch auf diversen Websites erscheinen. Die Google Mittelstands-Initiative versucht in Deutschland gerade Kleinunternehmern den Weg ins Internet zu erleichtern.
Google-Nordeuropa-Chef Philipp Schindler: "Deutschland ist bei der Internetwerbung noch längst nicht in der Weltliga angekommen. Jedes zweite deutsche Kleinunternehmen verzichtet sogar komplett auf jegliche Werbeaktivitäten."
Zudem bietet Google mit den "AdWords Webpages" Unternehmen, die noch gar keinen Internet-Auftritt haben, wenigstens eine Art Visitenkarte an, in der neben einem Unternehmensprofil auch Kontaktdaten angegeben werden können.
Gerne helfen wir Ihnen bei den ersten Schritten und begleiten Sie auf Ihrem Weg in das Internet. Für Ihre ersten Aktivitäten im Internet ist kein hohes Werbebudget nötig!Green Marketing - Grüne Kommunikation alleine reicht nicht!
Quelle: Acquisa Magazin für Marketing & Vertrieb 16.08.2009
| Die deutsche Wirtschaft hat kollektiv „Green Marketing“ für sich entdeckt. Die Botschaft lautet: Verantwortlich handelnde Unternehmen mit ethischen Marken erstellen Produkte und Dienstleistungen, die die Ressourcen schonen und das Klima schützen. Wessen Geschäftsmodell dies nicht hergibt, der erwirbt pflichtschuldig CO2-Zertifikate. Die Motive reichen von der Einsicht in eine generelle Notwendigkeit ökologischen Engagements über den Versuch, im Wettbewerb ein attraktives Differenzierungsmerkmal zu etablieren bis zur Hoffnung, höhere Preise durchzusetzen oder politisch unliebsame Tendenzen zu kontern. | ![]() |
Nachhaltiger Imageeffekt
Natürlich vermag das Surfen auf der „grünen Welle“, das eigene Image wirksam aufzupolieren. Aus Expertensicht durchaus legitim; problematisch werde die PR-Verwertung von Klimathemen dann, wenn ein Unternehmen keine inhaltliche Substanz liefere. Umweltaktivisten sehen darin heute die Ausnahme – der Klimawandel habe sämtliche Chefetagen erreicht. Einstmals gut für’s Image, aber nicht viel mehr als ein PR-Gag, buhlt die Wirtschaft jetzt seriös mit grüner Zunge und grünem Herzen um die Gunst der Stakeholder. Gewiss ist Kalkül dabei; wer nichts tut, wird bald vom Verbraucher mit ‚ Nichtkauf’ bestraft.
Wachstumstreiber für KMU
Tatsächlich sind solche Initiativen essenziell, da Unternehmen mehr und mehr nach echten Maßnahmen für Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung bewertet werden. Die Märkte der Zukunft sind grün, und vor allem für Mittelständler, die sich den Herausforderungen erfolgreich stellen, sehen Ökonomen deutliche Wachstumspotentiale. Umso mehr, als bei kleineren Firmen das persönliche Engagement etwa des Inhabers leichter sichtbar zu machen ist als in großen Organisationen. Letztere müssen – oft intern motiviert – häufiger Kompromisse eingehen, was als fehlende Glaubwürdigkeit ausgelegt werden kann.
Nicht immer eine Option
KMU können vor allem dann glaubwürdiger sein, wenn sie Öko- und Sozialstandards in Selbstverständnis und Wertschöpfungskette integrieren. Marken wie Bionade, Dr. Hauschka oder Hess Natur sind Beispiele dafür. Häufig besitzen KMU zudem das Privileg, als Unternehmung bewertet zu werden, in deren Zentrum das eigene fachlich-handwerkliche Können und die Begeisterung für das Produkt stehen. In dieser besonderen Wahrnehmung liegt zugleich ein Risiko: Für ein „Greenwashing“ werden sie umso stärker abgestraft. Und: KMU im B-to-B-Markt hilft „Green Marketing“ praktisch überhaupt nicht.
Schwieriges Unterfangen
Denn entweder gibt es klare Anforderungen der Einkäufer an die B-to-B-Firmen, diese müssen dann dezidiert erfüllt werden, oder andere Kriterien stehen bei der Auftragsvergabe im Vordergrund. In anderen Branchen greift das Thema erst langsam Platz, in Sektoren mit geringer Markenaffinität der Verbraucher, aber auch bei Produkten des täglichen Bedarfs, ist „grünes Bewusstsein“ und mit ihm „Green Marketing“ noch ziemlich unterentwickelt. Im Grunde könne Öko-Marketing nur erfolgreich sein, wenn die inzwischen oft verlorene
Einheit von Produkt und Produzent wieder hergestellt werde, sagen Experten.
Studie: E-Commerce in Deutschland konzentriert
Quelle: W&V 11.04.2009
Die zehn größten Online-Shops in Deutschland erwirtschaften mehr als ein Viertel der Marktumsätze des E-Commerce Markts von physischen Gütern. Dieser ist mittlerweile auf 17,5 Milliarden Euro angewachsen. Die hundert größten Online-Shops setzen sogar zwei Drittel des Gesamtumsatzes um. Amazon.de, der größte Online-Shop erwirtschaftete 2008 1,6 Milliarden Euro, der kleinste Anbieter der Top 1.000 erreichte nicht einmal die 1-Millionen-Grenze.
Zu diesen Ergebnissen kommt die Marktanalyse „Der deutsche E-Commerce-Markt“ von EHI und Statista, für die die 1.000 größten Online-Shops untersucht wurden.Der größte Anteil der Umsätze fallen mit 36 auf die reinen Online-Shops, gefolgt von Unternehmen aus dem Versandhandel (33 Prozent) und aus dem stationären Handel (21 Prozent). Verlage und TV Shopping sind mit drei bzw. einem Prozent die Schlusslichter. Der Anteil der ausländischen Anbieter beträgt rund fünf Prozent. Computer, Unterhaltungselektronik und Zubehör sind mit einem Umsatz von 3.42 Millionen Euro das größte Einzelsegment. Die Segmente Bekleidung, Schuhe und Textilien belegen mit 3.010 Milliarden Euro den zweiten Platz.
